25 bis 90 cm hoch wird das Johanniskraut, eine ausdauernde, Ausläufer treibende Pflanze. Im oberen Teil sind die Stengel reich verzweigt. Die gegenständig angeordneten Blätter sind elliptisch oder eiförmig, ganzrandig und kahl. Ihre Größe schwangt zwischen 1,5 bis 3 cm. Die goldgelben Blüten sind fünfzählig und mit schwarzroten Drüsenschuppen besetzt.
Einsatzbereiche:
abschwellend, adstringierend, antibakteriell, beruhigend, blutbildend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend, tonisierend, Bronchitis, Halsentzündung, Fieber, Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden, Darmentzündung, Durchfall, Hämorrhoiden, Rheumatismus, Gicht, Blasenentzündung, Bettnässen, Depressionen, Nervosität, Schlaflosigkeit, Epilepsie, Kopfschmerzen, Migräne, Hypochondrie, Angstzustände, Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Ischias, Hexenschuss, Rückenschmerzen, Muskelzerrungen, Blutergüsse, Quetschungen, Verrenkungen, Verstauchung, Krampfadern, Wunden, Verbrennungen, Beulen, Geschwüre, Ekzem, Schrunden, Stichwunden, Trockene Haut, Narbenschmerzen
wissenschaftlicher Name:
Hypericum performatum
Verwendete Pflanzenteile:
Das Kraut (ohne die Wurzel)
Blütezeit:
Juli bis September
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